Warum Männer ihre Frau verlassen

Fünf Gründe, seine Frau zu verlassen

Vorbemerkung: Dieser Artikel ist extrem frauenfreundlich. Wer es nicht glaubt, sollte ihn lesen.

Fünf Gründe, seine Frau zu verlassen:
Erstens: Sie hat Haare auf den Zähnen.
Zweitens: Es gibt Jüngere und Hübschere.
Drittens: Es gibt noch Jüngere…

523 Wörter, Lesezeit ca. 3 Minuten

Von Henning Matthaei | 0 Kommentare
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Warum Männer ihre Frau verlassen

Vorbemerkung: Dieser Artikel ist extrem frauenfreundlich. Wer es nicht glaubt, sollte ihn lesen.

Fünf Gründe, seine Frau zu verlassen:
Erstens: Sie hat Haare auf den Zähnen.
Zweitens: Es gibt Jüngere und Hübschere.
Drittens: Es gibt noch Jüngere…

523 Wörter, Lesezeit ca. 3 Minuten

Vorbemerkung: Dieser Artikel ist extrem frauenfreundlich. Wer es nicht glaubt, sollte ihn lesen. Der Autor, Henning Matthaei, ist Experte für Mann-Frau-Kommunikation.

  1. Sie hat Haare auf den Zähnen. Ständig sucht sie Streit, immer meckert sie an etwas herum, ständig fallen ihr irgendwelche Sachen ein, die er vergessen hat zu erledigen. Kurzum ihre Zickigkeit ist nicht auszuhalten. Ein Mann, der diese Erfahrungen macht, hat nicht gelernt, dass die schlechte Laune seiner Frau ein Ausdruck ihres Gefühls ist, wie es in diesem Moment um die Beziehung bestellt ist.

    Nörgelt und zickt sie, ist das eine Aussage darüber, dass sie sich nicht gesehen und verstanden fühlt. Stimmt sie allem zu, was er vorhat, ist das ein Zeichen dafür, dass sie sich mit ihm verbunden fühlt und ihm vertraut. Weil er nie gelernt hat, ihre schlechte Laune, die ein Ausdruck des Gefühls ist, von ihm getrennt zu sein, mit seinem Humor, seiner Freundlichkeit und seiner Unerschütterlichkeit zu durchdringen, muss er davonlaufen. Siehe auch: Die Geheimnisse glücklich verheirateter Männer.

  2. Es gibt Jüngere und es gibt Hübschere. Er hat nicht gelernt, dass die Suche nach einer jüngeren und hübscheren Frau eine verkappte Suche nach der Mama ist. Üblicherweise haben die Frauen von Männern, die nicht bei einer bleiben können, immer wieder dasselbe Alter. In etwa das ihrer Mutter, als sie ein kleiner Junge waren. Der kleine Junge fühlt sich zu kurz gekommen und ist auf der Suche nach einer neuen, besseren Mama. Am Anfang funktioniert die Illusion, nach einer Weile aber schmeißt sie ihn raus. Er sieht sie ja doch nicht.
  3. Es gibt noch Jüngere. Der Lolita-Effekt kann einen gestandenen Mann aus der Bahn werfen. Plötzlich ist er hin und weg von einer jungen Frau, die gerade erst aufblüht. Er vergisst die Welt um sich herum und er organisiert sein ganzes Streben nur noch um die Eroberung dieser traumhaften Erscheinung. Und das ist sie in der Tat. Sie ist eine Projektionsfläche für seine innere Traumfrau. Er hat nicht gelernt, wie er mit dieser umgehen muss und dass sie sich ab und zu einen Spaß daraus macht, sein Leben aus den logischen Bahnen herauszukatapultieren.
  4. Er sucht nach Erfrischung seiner Lebensgeister. Die Gegenwart einer jungen, hübschen Frau hat eine erfrischende Wirkung auf den männlichen Geist. Die gereifte Form damit umzugehen, ist ein Anerkennen der jugendlichen Schönheit, das Wahrnehmen der Erfrischung der eigenen Lebensgeister durch die Bewunderung ihrer Anmut und die Schaffung eines dies freundlich anerkennenden Raumes. Die fixe Idee, diese Schönheit erobern zu müssen, erfolgt aus dem unbewussten Drang, seine Seele (innere Frau) in Besitz zu nehmen. Das ist nicht nötig, sie ist schon da. Wer sie kennen lernt, braucht ihr nicht mehr in Form junger Frauen nachzujagen.
  5. Er hat alles versucht und nichts hat gefruchtet. Er hat seine Fähigkeiten ausgebaut und sie hat sich nicht weiter bewegt. Er hat gelernt zu kommunizieren, er hat seine familiären Angelegenheiten aufgeräumt, er hat die Geschichte mit der Exfrau sauber geregelt und weiß, was seine Richtung im Leben ist. Er hat mit allen liebenden Mitteln versucht, ihre Stachligkeit und Neurosen zu durchdringen —
    — umsonst.
    Sie will ihn nicht.
    Sie hat ihn nie wirklich gewollt und er hat lange gebraucht es zu verstehen.
    Warum sollte er bleiben?

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